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Lehrstuhl für Technologien und Management der Digitalen Transformation


Herr Univ.-Prof. Dr.-Ing. Tobias Meisen

Aktuelles

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    In einer Smart City wird die massenhafte Sammlung von digitalen Informationen aus einer Vielzahl von... [mehr]
  • Grundzüge der technischen Informatik
    Wie ist die Hardware von Rechnern aufgebaut? Was sind logische Schaltungen und wie funktioniert das... [mehr]
  • Selected Topics in Data Science
    Countdown für SELECTED TOPICS in Data Science: Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Data & Knowledge... [mehr]
  • Deep Learning: Was macht Systeme lernfähig?
    Heute stellen wir Euch unsere Vorlesung Deep Learning vor, ein Teilgebiet des maschinellen Lernens. [mehr]
  • Neuer Service: Wissenswertes & Tags zu unseren Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2021
    Uni@Home startet: Offizieller Kick-Off ins Sommersemester 2021 ist am 12.April, wir wollen Euch... [mehr]
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1.TMDT Conference: Den wissenschaftlichen Diskurs vorantreiben

Am Lehrstuhl fand die erste interne Conference on Pioneering Research for Future Digitalization statt.

Wissen wir überhaupt, was die anderen in ihrer Forschung treiben? Tauschen wir uns gruppenübergreifend aus? Anderthalb Tage haben wir Zeit (18. und 19. Februar 2021) für unsere erste interne @TMDT Conference on Pioneering Research for Future Digitalization (TMDT PRFD) investiert – eine virtuelle Tagung, ein virtuelles Doktorandenkolloquium, denn ein Großteil der 20 Teilnehmer*innen arbeitet an seiner Dissertation. 

Das Feedback zusammengefasst: So viel Raum für wissenschaftlichen Austausch untereinander gab es seit Beginn der Pandemie noch nie. Es war ein erster Probelauf, eine virtuelle Bühne, mit einem Mix aus Kurzvorträgen und längeren Präsentationen, aus 2- und 3-D-Räumen, die das gesamte Forschungsspektrum des Lehrstuhls für Technologien und Management der digitalen Transformation (TMDT) im Kontext der Digitalisierung abdeckten. Mit viel Platz für Feedbackrunden und anschließenden wissenschaftlichen Diskussionen und sozialer Interaktion in den Breakout-Sessions. Mit einigen Gesichtern, die wir bislang nur aus dem Homeoffice kannten, da sie während des Lockdowns bei uns anfingen. Nun kann jeder die anderen Kolleg*innen noch besser verorten, welche Forschungsfragen sie umtreiben, in welchen Projekten sie forschen und arbeiten oder auf welche Probleme sie in ihrem Dissertationsprozess gestoßen sind. Diese wertvollen Diskussionen haben die gesamte Sicht deutlich gestärkt. Anderthalbtage voller Anregungen, in denen trotz virtueller Distanz zwischen den Bildschirmen eine Diskussionsatmosphäre entstanden ist. Und die wir wiederholen wollen und werden.

Herzlichen Dank nochmals an alle Presenter & Autoren!