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Lehrstuhl für Technologien und Management der Digitalen Transformation


Herr Univ.-Prof. Dr.-Ing. Tobias Meisen

Aktuelles

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    Im Projekt untersuchen wir mit Hilfe von KI, was eine gute Empfehlung ausmacht? [mehr]
  • Neues Software-Framework Karolos: Steuerung von Robotern mit KI
    Das Training von Reinforcement Learning Agenten für Robotik leicht gemacht. [mehr]
  • Themenwoche Industrial Transfer Learning: Eine Videostory über Christian Bitter
    In unserer ersten Videostory stellen wir Euch Christian Bitter, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am... [mehr]
  • Themenwoche: Industrial Transfer Learning
    Ihr seid herzlich eingeladen, unsere Forschungsgruppe ITL kennenzulernen. ITL steht für Industrial... [mehr]
  • Virtuelle Pinnwand als Ideen-Treffpunkt
    Haben Sie Lust, gute Ideen in smarte Mobilitätskonzepte umzuwandeln? Dann schließen Sie sich unserer... [mehr]
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Hack 4 Smart Cycling: Studenten entwickeln smarte Radfahr-App

Beim ersten Hackathon "Hack 4 Smart Cycling“ (hack4sc) des Lehrstuhls für Technologien und Management der Digitalen Transformation (TMDT) im Rahmen des Bergisch.Smart_Mobility Teilprojekts Rethinking Mobility hat das Team „Cyclify“ den 1. Platz belegt.

Der „hack4sc“ hatte die Menschen in der Bergischen Region aufgerufen, sich aktiv an der Transformation der Mobilität zu beteiligen, um den Radverkehr im Bergischen Städtedreieck zu fördern. Die Aufgabe: Eine App zu entwickeln, die die Qualität und Sicherheit des Radverkehrs für alle fördert. Dazu wurde ein semantischer Datenmarktplatz genutzt, der im Rahmen des Projekts Bergisch.Smart_Mobility durch den Lehrstuhl TMDT entwickelte wurde. Die Städte  Remscheid, Solingen und Wuppertal hatten diesen zuvor mit diversen Daten wie Points of Interest, Höhenprofilen und Radweg-Netzen ausgestattet.

Beim virtuellen Pitch-Finale gewann nun nach achtwöchiger Entwicklungsarbeit die Idee der beiden Masterstudenten der Bergischen Universität Wuppertal, Leon Staubach und Viktor Welbers: Sie stellten eine App vor, die unter Einbeziehung des Datenmarktplatzes die interessensbasierte Erkundung des Städtedreiecks mit automatisierter Radroutenfindung erlaubt und somit für jede Situation die optimale Route bereithält. „Für die private Weiterentwicklung der App können wir mit dem 3.000€  Preisgeld Server mieten und die Routing-Schnittstelle zur unbegrenzten Nutzung finanzieren“, freuten sich die  Gewinner. 

Die weiteren Plätze: Team „GearControl“ (2.Platz, 2.000 €) misst das individuelle Schaltverhalten der App-User und zeigt auf Basis physikalischer Zusammenhänge den optimalen Gang an. Dadurch soll effizientes Radfahren gefördert und der Verschleiß von Bauteilen vermieden werden. Das Team „DiscoverCycling“ (3. Platz, 1.000 €), erweiterte die SimRa-App um eine Radverkehrsnavigation. Damit können Gefahrenpunkte erkannt und weitergeleitet wer-den, um die allgemeine Verkehrssicherheit zu erhöhen.