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Lehrstuhl für Technologien und Management der Digitalen Transformation


Herr Univ.-Prof. Dr.-Ing. Tobias Meisen

Aktuelles

  • SIKoM gewinnt Preise bei Ideenwettbewerb
    Der Publikumspreis und Jurypreis der eQualification 2020 gingen an das SIKoM. [mehr]
  • What's hot in March?
    Aktuelle Publikationen des Lehrstuhls im Monat März. [mehr]
  • TMDT goes Homeoffice
    Im Zuge der aktuellen Entwicklungen rund um das Coronavirus hat sich auch der Lehrstuhl dazu... [mehr]
  • Save the Date: Antrittsvorlesung von Prof. Meisen
    Am Mittwoch den 3. Juni 2020 findet ab 17:00h die öffentliche Antrittsvorlesung von Prof. Dr.-Ing.... [mehr]
  • What’s hot in February?
    Veröffentlichte Publikationen und ausgeschriebene Abschlussarbeiten: im Februar ist wieder einiges... [mehr]
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Lehrstuhl ist Herausgeber einer Special Issue in "Applied Sciences"

Prof. Meisen ist Gast-Herausgeber der Special Issue "Industry 4.0 Based Smart Manufacturing Systems" des Journals "Applied Sciences"

Von klassischer Fertigung zu Industrie 4.0

In den letzten Jahren hat sich das Konzept der Fertigung drastisch verändert. Nach der ersten Welle der Digitalisierung führten neue und modernisierte Technologien wie integrierte Sensoren, fortschrittliche Robotik und künstliche Intelligenz im Rahmen der vierten industriellen Revolution zum sogenannten Smart Manufacturing - oft als Industry 4.0 bezeichnet. In Smart Manufacturing sind die Produktionswerkzeuge miteinander vernetzt, um ständig Daten zu sammeln, Prozesse zu überwachen und Echtzeit-Optimierungen durchzuführen. Smart Manufacturing umfasst daher nicht nur die Datenerfassung und -verarbeitung, sondern auch die Nutzbarmachung und die Entscheidungsfindung mittels Cognitive Computing zur Verbesserung des Endprodukts. Dabei führt die Vision von Smart Manufacturing zu einer Selbstüberwachung und Selbstoptimierung des gesamten Fertigungsprozesses.

Neue Herausforderungen

Die Herausforderungen von Smart Manufacturing sind so komplex wie vielfältig:

  • Neue Wege der Datenerfassung, die den Einsatz moderner Sensoren und die Fähigkeit zur Konnektivität in Produktionsmaschinen und -produkten erfordern, sowie neue Wege zur sinnvollen Speicherung und Weitergabe solcher Daten
  • Der Einsatz von datenwissenschaftlichen Ansätzen zur Automatisierung oder Optimierung der Fertigung, um "trial-and-error"-Ansätze zu beseitigen
  • Die Entwicklung neuer robotischer Systeme und Rückführung im geschlossenen Regelkreis auf Hardwareebene

Special Issue

Durch den Einsatz dieser Technologien ergeben sich für Unternehmen Ansätze für neue Geschäftsmodelle sowie neue Möglichkeiten zur Optimierung von internen Geschäftsprozessen. Grundlage hierfür ist es jedoch, Daten als zentrale Ressource verwalten und nutzbar machen zu können. Das Ziel der Special Issue "Industry 4.0-Based Smart Manufacturing Systems" ist es daher, neue und innovative Methoden vorzustellen, mit denen Daten besser und effizienter extrahiert, gesammelt, verarbeitet und schließlich in "Smart Manufacturing" Umgebungen eingesetzt werden können.

Weitere Informationen zur Ausgabe sowie zum Call for Paper können der Webseite des Journals entnommen werden (hier)